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Heizkörperberechnung – Anleitung

Heizkörperberechnung

HeizkörperberechnungWenn man eine Heizkörperberechnung durchführen möchte, dann muss man einige Dinge beachten. Sehr wichtig ist die Wärmeleistung von einem Heizkörper, diese ist abhängig von der Raumgröße und von der Verwendung von dem Raum. Auch der Isolierstandard ist ein ausschlaggebendes Kriterium. Wenn man die Wärmeleistung von einem Badezimmer berechnen möchte, dann muss man 10 % dazu rechnen, in jedem anderem Raum beträgt die Raumtemperatur um die 20 Grad. Ein Badezimmer wird aber normalerweise auf 24 Grad beheizt. Auch wichtig bei der Heizkörperberechnung ist die Größe des Heizkörpers. Wenn man eine ganz präzise Heizkörperberechnung durchführt, so kann man die genaue Wärmeleistung ermitteln und so eine Energieverschwendung verhindern. Wenn man bei der Heizköperberechnung einen zu niedrigen Wert errechnet, dann wird der Raum trotz einem komplett aufgedrehten Heizkörper nicht warm, die Folge ist dann das man mehr Energie benötigt wie eigentlich notwendig ist. Mit einer genauen Heizkörperberechnung kann man sehr viel und vor allem langfristig Geld sparen. Wenn man eine Heizkörperberechnung durchführen möchte muss man zuerst eine Faustformel aufstellen, diese lautet wie folgt: Raumgröße (in Quadratmeter) x Heizleistung (in Watt) = Heizlast (in Watt). Wenn es sich um ein Neubau handelt dann kann man für die Heizleistung circa 100 Watt pro Quadratmeter einplanen, für einen Altbau sollte man mit 150 Watt pro Quadratmeter rechnen. Wenn man mal von einer Raumgröße von 20 Quadratmeter ausgeht bei einem Neubau dann ergibt sich durch die Heizkörperberechnung eine benötigte Heizlast von 2000 Watt. Somit sollte der Heizkörper den man für den Neubau kaufen möchte eine Heizleistung von Mindestens 2000 Watt haben, jeder der Wert darunter ist nicht wirtschaftlich.
Ein Heizkörper ist die Schnittstelle zwischen der Heizung und der Umgebungsluft die man erwärmen sollte. Wenn die Leistung oder die Größe des Heizkörpers nicht optimal mit dem Raum zusammenpasst, dann verschwendet man Energie oder der Raum wird nicht genügend geheizt und man muss frieren. Wichtig bei der Heizkörperberechnung ist auch die Dämmung des Hauses. Auch der Zustand der Fenster ist bei der Heizkörperberechnung ausschlaggebend. Wenn man eine Heizkörperberechnung mit alten Gussheizkörpern durchführt, dann kann man den Wärmewert mithilfe der Bauform und den Abmessungen von dem Heizkörper ermitteln. Hierbei ist der Nabenabstand zwischen dem Rücklauf- und dem Verbindungsrohr wichtig. Auch die Anzahl der Heizkörperrippen muss man unbedingt wissen.
Eine Heizkörperberechnung sollte man für jeden Raum extra durchführen, da jeder eine unterschiedliche Größe etc. hat. Wenn man einen Raum mit einer Dachschräge berechnet kann man 20 % von der Leistung abziehen. Wenn die Isolierung des Raumes beziehungsweise von dem Haus nicht gut ist muss man den Wert erhöhen. Wenn man eine Heizkörperberechnung für eine gut isolierte Wohnung durchführt könnte die Rechnung so aussehen:
Der Raum hat eine Größe von 40 Quadratmeter: Die Heizkörperberechnung wird dann wie folgt vorgenommen: 40 Quadratmeter x 100 Watt = 4000 Watt Heizkörperleistung. Auch wenn man alte Rippenheizkörper durch neue flache Heizkörper ersetzt, sollte man eine Heizkörperberechnung durchführen, man könnte sehr viel Energie und somit auch Geld sparen. Wenn man von der Heizlast redet, also dem Ergebnis der Heizkörperberechnung, dann meint man die Wärmemenge, die man benötigt um die Räume von einem Gebäude auf eine jeweilige Temperatur zu erwärmen. Umso höher man die Raumtemperatur haben möchte, desto höher muss der Wert bei der Heizkörperberechnung sein. Die Heizkörper heutzutage sind sehr komfortabel und effizient. Man kann sie in den unterschiedlichsten Ausführungen beim Händler kaufen. Nur die Größe, Anschlussart und Form sind meistens unterschiedlich. Bei der Heizkörperberechnung ist sehr wichtig, ob es sich um einen alten Heizkörper oder einen neuen Heizkörper handelt. Die Modernen Heizkörper heutzutage benötigen nur eine Wassertemperatur von 55 Grad um das Haus mit Wärme zu beheizen. Alte Heizkörper benötigen im schlimmsten Fall das Doppelte, das merkt man sehr bei der Berechnung. Moderne Heizkörper heizen sich auch viel schneller auf als andere. 

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